Advertisement
AtlassianPartner.jpg
Home arrow Produkte arrow JIRA arrow Feature Tour arrow Vorgang anlegen
vorbei.jpg
jirabox.png

Anlegen

Das Anlegen von Aufgaben, Fehlermeldungen, Verbesserungsvorschlägen und allen sonstigen Vorgängen ist ein Kinderspiel.

Vorgänge schnell erstellen

Erster Schritt - Wählen Sie das Projekt und den Vorgangstyp aus:

jira-featuretour-create-createissue_step1klein

Zweiter Schritt - Geben Sie die Vorgangsdetails ein:

jira-featuretour-create-createissue_step2klein

Sie können ganz leicht Dateien anhängen, Screenshots und URLs hinzufügen und eine Aufwandsschätzung für die Lösung des Vorgangs angeben. Sie können ebenso Teilvorgänge erstellen, die es Ihnen ermöglichen, die Vorgänge in überschaubare Abschnitte einzuteilen.

Übersicht behalten

Mit JIRA haben Sie die vollständige Kontrolle über:

  • was die Benutzer machen bzw. nicht machen können
  • Vorgangstypen (z.B.: Fehlermeldung, Aufgabe, Änderung)
  • Vorgangsfelder - so viele wie Sie benötigen
  • wie die JIRA Workflows Ihre Geschäftsprozesse abbilden


Alle diese Funktionen können global oder projektspezifisch konfiguriert werden.

Vorgänge via Email anlegen

JIRA kann auf eingehende Emails reagieren und Anwendern erlauben, Vorgänge anzulegen oder zu kommentieren, ohne dass diese zwingenderweise einen JIRA Account benötigen. Diese Funktion ist ideal für Helpdesk-Anwendungen, Support oder für andere kundenorientierte Anwendungen.

Vorgänge wie gewohnt anlegen

JIRA hat ein hochentwickeltes Web-Interface - das bedeutet aber nicht, dass Sie einen Browser benutzen müssen, um es zu nutzen.

Da JIRA eine offene, anpassungsfähige Applikation ist, kann es einfach in Ihre vorhandene Infrastruktur eingebettet werden.


NeuerVorgangVorgänge anlegen

Nun zur Eingabe eines neuen Vorgangs. JIRA kennt nicht nur die Vorgangskategorie "Bug", sondern auch noch "Neue Funktion", "Aufgabe" und "Verbesserungsvorschlag" (die amerikanischen Bezeichnungen: Bug, New Feature, Task, und Improvement). Falls noch weitere Kategorien benötigt werden, können diese vom Administrator angelegt werden. JIRA ist daher durchaus nicht nur als reiner Bug Tracker, sondern auch zur Verwaltung von ToDo-Lists oder als Helpdesk System einsetzbar.

Auch ein Zieltermin kann festgelegt werden, z.B. für Probleme, die unbedingt zu einem bestimmten Zeitpunkt behoben sein müssen.

JIRA kann jeden Vorgang mit mehreren Komponenten, betroffenen Softwarereleases oder geplanten Softwarefixes assoziieren.

In der Praxis tritt ein Problem oft in verschiedenen Releases (z.B. sowohl in der Produktion gefunden als auch im nächsten Beta Release). Mit JIRA kann man genau dokumentieren, in welchen Releases das Problem auftritt und in welchen es behoben wird (und in welchen Releases es nicht behoben wird).

Welche Felder angezeigt werden, hängt von den Zugriffsrechten des Benutzers ab. Man kann natürlich auch weitere Felder hinzudefinieren oder projektspezifische Eingabeformulare anlegen.