Anlegen
Das Anlegen von Aufgaben, Fehlermeldungen, Verbesserungsvorschlägen und allen sonstigen Vorgängen ist ein Kinderspiel.
Vorgänge schnell erstellen
Erster Schritt - Wählen Sie das Projekt und den Vorgangstyp aus:
Zweiter Schritt - Geben Sie die Vorgangsdetails ein:
Sie können ganz leicht Dateien anhängen, Screenshots und URLs hinzufügen und eine Aufwandsschätzung für die Lösung des Vorgangs angeben. Sie können ebenso Teilvorgänge erstellen, die es Ihnen ermöglichen, die Vorgänge in überschaubare Abschnitte einzuteilen.
Übersicht behalten
Mit JIRA haben Sie die vollständige Kontrolle über:
- was die Benutzer machen bzw. nicht machen können
- Vorgangstypen (z.B.: Fehlermeldung, Aufgabe, Änderung)
- Vorgangsfelder - so viele wie Sie benötigen
- wie die JIRA Workflows Ihre Geschäftsprozesse abbilden
Alle diese Funktionen können global oder projektspezifisch konfiguriert werden.
Vorgänge via Email anlegen
JIRA kann auf eingehende Emails reagieren und Anwendern erlauben, Vorgänge anzulegen oder zu kommentieren, ohne dass diese zwingenderweise einen JIRA Account benötigen. Diese Funktion ist ideal für Helpdesk-Anwendungen, Support oder für andere kundenorientierte Anwendungen.
Vorgänge wie gewohnt anlegen
JIRA hat ein hochentwickeltes Web-Interface - das bedeutet aber nicht, dass Sie einen Browser benutzen müssen, um es zu nutzen.
Da JIRA eine offene, anpassungsfähige Applikation ist, kann es einfach in Ihre vorhandene Infrastruktur eingebettet werden.
Vorgänge anlegen
Nun zur Eingabe eines neuen Vorgangs. JIRA kennt nicht nur die
Vorgangskategorie "Bug", sondern auch noch "Neue Funktion", "Aufgabe"
und "Verbesserungsvorschlag" (die amerikanischen Bezeichnungen: Bug,
New Feature, Task, und Improvement). Falls noch weitere Kategorien
benötigt werden, können diese vom Administrator angelegt werden. JIRA
ist daher durchaus nicht nur als reiner Bug Tracker, sondern auch zur
Verwaltung von ToDo-Lists oder als Helpdesk System einsetzbar.
Auch ein Zieltermin kann festgelegt werden, z.B. für Probleme, die unbedingt zu einem bestimmten Zeitpunkt behoben sein müssen.
JIRA kann jeden Vorgang mit mehreren Komponenten, betroffenen Softwarereleases oder geplanten Softwarefixes assoziieren.
In der Praxis tritt ein Problem oft in verschiedenen Releases (z.B.
sowohl in der Produktion gefunden als auch im nächsten Beta Release).
Mit JIRA kann man genau dokumentieren, in welchen Releases das Problem
auftritt und in welchen es behoben wird (und in welchen Releases es
nicht behoben wird).
Welche Felder angezeigt werden, hängt von den Zugriffsrechten des
Benutzers ab. Man kann natürlich auch weitere Felder hinzudefinieren
oder projektspezifische Eingabeformulare anlegen.
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